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	<description>Ethik Beratung</description>
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		<title>Ethisches Marketing: Umsetzung ethischer Marketing-Instrumente</title>
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		<dc:creator><![CDATA[EthikBeratung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2025 14:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essay]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
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					<description><![CDATA[Ethisches Marketing bedeutet nicht, keine Verkaufspsychologie zu nutzen – sondern sie bewusst einzusetzen. Dabei geht es darum, Marketingstrategien so zu gestalten, dass sie nicht nur wirtschaftlich erfolgreich sind, sondern auch mit den eigenen Werten übereinstimmen. In diesem zweiteiligen Artikel haben Anika und ich unsere Expertise kombiniert, um dir ethisches bzw. werteorientiertes Marketing näherzubringen. Während du [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ethisches Marketing bedeutet nicht, keine Verkaufspsychologie zu nutzen – sondern sie bewusst einzusetzen. Dabei geht es darum, Marketingstrategien so zu gestalten, dass sie nicht nur wirtschaftlich erfolgreich sind, sondern auch mit den eigenen Werten übereinstimmen.<br><br>In diesem zweiteiligen Artikel haben Anika und ich unsere Expertise kombiniert, um dir ethisches bzw. werteorientiertes Marketing näherzubringen. Während du bei mir im <strong><a href="https://anikasteinert.com/ethisches-marketing-zwischen-werten-und-umsetzung" data-type="link" data-id="https://anikasteinert.com/ethisches-marketing-zwischen-werten-und-umsetzung" target="_blank" rel="noopener">Theorieteil</a></strong> erfahren hast, was ethisches Marketing bedeutet und warum Werte im Marketing so wichtig sind, geht es hier im Artikel von Anika um die praktische Umsetzung. Gemeinsam möchten wir dir zeigen, wie du ethische Grundsätze in dein Marketing integrieren kannst – ohne dabei auf Effektivität zu verzichten.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph">Hi, ich bin Anika, Webdesignerin und Online Business Managerin. Schon früh in meiner Selbstständigkeit bin ich auf Marketingstrategien gestoßen, die sich für mich nicht richtig angefühlt haben:<br>Warum soll ich Kursplätze mit einem Countdown verkaufen, obwohl die Plätze nicht wirklich begrenzt sind? Warum soll ich erzählen, dass es nur noch fünf Plätze gibt, wenn es in Wirklichkeit viel mehr sind? Und warum sollte ich potenziellen Kund:innen immer wieder vor Augen führen, wie schlecht es ihnen ohne mein Produkt geht? Warum noch mehr Salz in die Wunden streuen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Zeit habe ich erkannt, dass diese Taktiken oft funktionieren – aber nicht zu mir und meinen Werten passen. Deshalb habe ich mich auf die Suche nach Alternativen gemacht und bin dabei auf das Feld des „ethischen Marketings“ gestoßen. Du findest dazu viele Begriffe: nachhaltiges Marketing, achtsames Marketing oder Non-Toxic-Marketing. Auch wenn die Abgrenzung manchmal schwierig ist, teilen diese Konzepte ein gemeinsames Ziel: Marketing zu schaffen, das authentisch, ehrlich und werteorientiert ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im folgenden Artikel geht es darum, wie Ethik im Marketing aussehen kann. Dabei schauen wir uns gängige Marketing-Instrumente an und klären, ob sie grundsätzlich problematisch sind – oder wie man sie gezielt und im Einklang mit den eigenen Werten einsetzen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Gängige Marketing-Instrumente&nbsp;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du bist ihnen bestimmt schon begegnet: Marketing-Instrumente, die dazu eingesetzt werden, dich zum Kauf eines Produkts zu bewegen. Viele dieser Techniken basieren auf psychologischen Prinzipien und sind in der Marketingwelt weit verbreitet. Doch sie sind nicht immer so harmlos, wie sie vielleicht wirken – einige können manipulativ sein oder Druck erzeugen, der sich für uns und unsere Kund:innen unangenehm anfühlt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber sind diese Instrumente grundsätzlich „böse“? Nein, nicht unbedingt. Es kommt darauf an, wie sie eingesetzt werden. Hier ein Überblick über einige der gängigsten Marketing-Tools und deren potenzielle Risiken:</p>



<h3 class="wp-block-heading">1.1 Verknappung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Verknappung erzeugt Dringlichkeit: „Nur noch drei Stück verfügbar!“ oder „Angebot endet heute um Mitternacht!“&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin mir sicher, dass du diesen Sätzen als Konsument schon begegnet bist.<br>Diese Strategie funktioniert, weil sie ein Gefühl von Knappheit simuliert und wir Menschen ungern verpassen, was wir nicht mehr bekommen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Problematisch wird es, wenn&#8230;</strong><strong><br></strong>&#8230;die Verknappung künstlich ist. Wenn beispielsweise genug Lagerbestand vorhanden ist oder das Angebot regelmäßig wiederkehrt, dann leidet deine Glaubwürdigkeit und das Vertrauen der Kunden schwindet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">1.2 Psychologische Preisgestaltung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Preise wie 9,99 € statt 10 € sind allgegenwärtig. Diese Taktik nutzt aus, dass unser Gehirn den Preis unbewusst als „niedriger“ einstuft.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Problematisch wird es, wenn&#8230;</strong><strong><br></strong>&#8230; Preisstrategien die Wahrnehmung so stark beeinflussen, dass sie falsche Erwartungen wecken – etwa wenn Rabatte als „exklusiv“ beworben werden, die es eigentlich immer gibt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und nur ein teureres und ein günstigeres Paket entwickeln, um den <a href="https://karrierebibel.de/decoy-effekt/" target="_blank" rel="noopener">Decoy Effekt</a> zu nutzen macht meiner Erfahrung nach auch nicht immer Spaß oder Sinn &#8211; dann entwickelst du Pakete, die du eigentlich gar nicht gern verkaufen magst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">1.3 Druck&nbsp;</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Kaufentscheidungen unter Zeitdruck („nur heute verfügbar!“) oder sozialem Druck („97 andere haben das Produkt bereits gekauft“) können Kunden stressen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Problematisch wird es, wenn&#8230;</strong><strong><br></strong>… der Druck übertrieben wird und Kund:innen sich manipuliert fühlen – anstatt bewusst und aus Überzeugung zu entscheiden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">1.4 Ausnutzung von Pain Points</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Pain Points sind Probleme oder Herausforderungen, die dein Produkt lösen soll. Viele Marketingstrategien arbeiten gezielt damit, diese Punkte ins Zentrum zu rücken: „Hast du auch das Gefühl, dass du nie genug Zeit hast? Dann ist mein Produkt die Lösung!“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Problematisch wird es, wenn&#8230;</strong><strong><br></strong>… diese Taktik darauf abzielt, negative Emotionen wie Angst oder Schuldgefühle zu verstärken, um den Verkauf zu fördern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier streiten sich tatsächlich die Geister wie “schlimm” das ist. Nunja, ein bisschen kommt es da auch auf deine Zielgruppe an und wie heftig du in die Schmerzpunkte gehen würdest. Was man stattdessen nutzen kann? Dazu kommt unter Punkt 2 noch etwas.</p>



<h3 class="wp-block-heading">1.5 Übertriebene Versprechungen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">„Mit diesem Kurs verdienst du garantiert 10.000 € im ersten Monat!“ Übertriebene Versprechen sollen Kund:innen überzeugen, doch oft halten sie nicht, was sie versprechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Problematisch wird es, wenn&#8230;</strong><strong><br></strong>&#8230;die Versprechen unrealistisch sind und Kund:innen enttäuscht werden. Das schadet nicht nur deinem Ruf, sondern auch der Beziehung zu deiner Community.</p>



<h3 class="wp-block-heading">1.6 Fear of Missing Out (FOMO)</h3>



<p class="wp-block-paragraph">„Verpasse nicht die Chance deines Lebens!“ FOMO zielt darauf ab, ein Gefühl der Dringlichkeit zu erzeugen, indem betont wird, was Kund:innen verpassen könnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Problematisch wird es, wenn&#8230;</strong><strong><br></strong>&#8230;FOMO Ängste schürt oder Druck aufbaut, anstatt Kund:innen zu ermutigen, bewusst zu handeln.</p>



<h3 class="wp-block-heading">1.7 Manipulative Verkaufstaktiken</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Von psychologischen Tricks bis hin zu undurchsichtigen Angeboten: Manipulative Verkaufstaktiken zielen darauf ab, Kund:innen zu einer schnellen Entscheidung zu drängen, ohne dass sie sich ausreichend informiert fühlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Problematisch wird es, wenn&#8230;</strong><strong><br></strong>&#8230;die Taktik auf Täuschung basiert und Kund:innen das Gefühl haben, nicht die Kontrolle über ihre Entscheidung zu haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Praktische Umsetzung ethischer Marketing-Strategien</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie kannst du diese gängigen Marketing-Instrumente ethisch und werteorientiert einsetzen? Es geht darum, die Balance zu finden: Du möchtest deine Produkte oder Dienstleistungen sichtbar machen und erfolgreich verkaufen – aber ohne Druck oder Manipulation. Hier sind Ansätze, wie du einige dieser Techniken auf eine ethisch vertretbare Weise nutzen kannst:</p>



<h3 class="wp-block-heading">2.1 Die Mischung macht&#8217;s: Ethischer Einsatz einzelner Instrumente</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein gutes Marketing basiert nicht auf dem vollständigen Verzicht auf psychologische Strategien, sondern darauf, sie bewusst und transparent einzusetzen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2.1.1 Verknappung kann authentisch und ehrlich sein</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Verknappung ist in Ordnung – wenn sie real ist. Beispielsweise, wenn du ein Produkt wirklich nur in limitierter Anzahl oder für einen bestimmten Zeitraum anbieten kannst. Kommuniziere dies offen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><em>„Dieser Kurs wird nur zweimal im Jahr angeboten, damit wir uns intensiv um unsere Teilnehmer:innen kümmern können.“</em></li>



<li><em>„Es gibt nur 10 Plätze, weil ich dir eine individuelle Betreuung garantieren möchte.“</em></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ehrliche Verknappung schafft nicht nur Dringlichkeit, sondern auch Vertrauen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2.1.2 Pleasure Points statt Pain Points</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Anstatt Kund:innen immer wieder ihre „Schmerzpunkte“ vor Augen zu führen, kannst du die positiven Aspekte und Potenziale deines Produkts betonen. Zeige ihnen, wie dein Angebot ihr Leben bereichert, anstatt darauf zu bestehen, wie schlecht es ohne dein Produkt wäre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Statt: <em>„Hast du auch ständig das Gefühl, zu wenig Zeit zu haben?“</em></li>



<li>Besser: <em>„Stell dir vor, wie viel entspannter dein Alltag sein könnte, wenn du XY erledigt hast.“</em></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Herangehensweise schafft Motivation und Inspiration, ohne Druck aufzubauen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2.1.3 Order Bumps / Funnels&nbsp;</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Order Bumps, Tripwires und Upsells sind beliebte Verkaufstools, die gut funktionieren können – wenn sie auf dein Produkt abgestimmt sind und echten Mehrwert bieten.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Richtig gemacht:</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Biete ein kleines, ergänzendes Produkt an, das ideal zu deinem Hauptprodukt passt.</li>



<li>Kommuniziere klar: <em>„Als Dankeschön kannst du dieses Produkt einmalig für X Euro dazu buchen.“</em></li>
</ul>
</li>



<li><strong>Worauf du achten solltest:</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn du ein Produkt als „exklusives Angebot“ bewirbst, halte dieses Versprechen. Es wirkt unglaubwürdig, wenn dasselbe Produkt später zum gleichen Preis z.B. im regulären Newsletter angeboten wird.</li>
</ul>
</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">2.2 Verkaufswebinare: Von auffälligem Pitching zu subtileren Ansätzen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Webinare müssen keine reinen Verkaufsveranstaltungen sein. Stattdessen kannst du Mehrwert schaffen und gleichzeitig sanft auf dein Angebot hinweisen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Alternativen zu aggressivem Pitching:</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Biete ein echtes Lernerlebnis: Vermittle Inhalte, die sofort umsetzbar sind, und baue eine natürliche Brücke zu deinem Angebot.</li>



<li>Beispiel: <em>„Heute hast du gelernt, wie du XY machst. Wenn du den nächsten Schritt gehen willst, erkläre ich dir gerne, wie mein Kurs dir dabei helfen kann.“</em></li>
</ul>
</li>



<li><strong>Authentizität über alles:</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Bleib transparent: <em>„Am Ende des Webinars stelle ich dir mein Angebot vor. Wenn es für dich passt, freue ich mich – und wenn nicht, nimm dir einfach die kostenlosen Inhalte mit.“</em></li>
</ul>
</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe auch schon an Webinaren teilgenommen, in denen gar nicht gepitcht wurde. Es gab eine kleine Vorstellung und im Laufe des Webinars ergab es sich einfach ganz natürlich bei der Vermittlung von Inhalten, dass über die eigenen Produkte gesprochen wurde, manchmal nur in einem Nebensatz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn dir deine Community vertraut und es genügend Kontaktpunkte gibt, kann das dazuführen, dass diese bloße Erwähnung dazu führt, dass sich Interessierte bei dir melden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2.3 Authentische Kommunikation und nachhaltiges Community-Building</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Schlüssel zu ethischem Marketing ist Vertrauen – und Vertrauen entsteht durch Ehrlichkeit, Transparenz und eine echte Verbindung zu deiner Zielgruppe.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>So gelingt es:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Klare Sprache statt Hype:</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Verzichte auf übertriebene Versprechen oder emotionale Manipulation. Stattdessen: <em>„Mein Produkt ist keine Wundermethode, aber es hilft dir, XY einfacher zu erreichen.“</em></li>
</ul>
</li>



<li><strong>Nachhaltige Beziehungen aufbauen:</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Setze auf langfristiges Community-Building, z. B. durch regelmäßige Interaktionen, hilfreiche Inhalte und ehrliche Kommunikation.</li>
</ul>
</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ethisches Marketing funktioniert langfristig, weil es Vertrauen stärkt – und Vertrauen ist die Basis für nachhaltigen Erfolg.</p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Der Weg zu einem werteorientierten, erfolgreichen Online-Business</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ethisches Marketing erfordert Mut und Durchhaltevermögen. Es ist nicht immer der schnellste Weg zum Erfolg, aber er fühlt sich richtig an – für dich und für deine Kund:innen. Der Schlüssel liegt darin, authentisch zu bleiben und deine Werte auch dann nicht aufzugeben, wenn der Druck groß wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ethisches Marketing bedeutet, bewusst Entscheidungen zu treffen – und sich auch mal gegen Strategien zu entscheiden, die zwar schnell Erfolg bringen könnten, aber nicht mit den eigenen Prinzipien übereinstimmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das kann herausfordernd sein, vor allem, wenn du mit klassischen Marketingtaktiken konfrontiert wirst, die dir schnelles Wachstum versprechen. Doch langfristig zahlt sich eine werteorientierte Herangehensweise aus: Du ziehst Kund:innen an, die sich mit dir und deinem Ansatz identifizieren, und baust eine Community auf, die dir vertraut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denk daran: Es gibt keinen „perfekten“ oder „einheitlichen“ Weg. Ethisches Marketing ist individuell – was für die eine Person funktioniert, passt vielleicht nicht zu dir. Finde deinen eigenen Weg und vertraue darauf, dass dein Business wachsen kann, ohne deine Werte zu opfern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erwartungen realistisch setzen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ethisches Marketing funktioniert – aber es erfordert Geduld. Wenn du langfristige Beziehungen aufbauen willst, ist es wichtig, dich von unrealistischen Erwartungen zu lösen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ich will nachhaltiges Marketing machen und keinen Druck ausüben, aber das Business soll übermorgen bitte schon die ersten Millionen abwerfen &#8211; das wird dann halt eher nicht funktionieren.&nbsp;</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ethisches Marketing bedeutet auch, regelmäßig innezuhalten und dich zu fragen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fühlt sich mein Marketing noch gut an?</li>



<li>Steht es im Einklang mit meinen Werten?</li>



<li>Wie nehme ich die Reaktionen meiner Community wahr?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Sei bereit, Strategien anzupassen, wenn du merkst, dass sie nicht mehr stimmig sind. Es gibt keine festen Regeln wie: <em>„Wenn du zwei Countdowns verwendest, bist du unethisch.“</em> Stattdessen geht es darum, deine eigenen Grenzen zu definieren und Entscheidungen bewusst zu treffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Toxisches Marketing mag auf den ersten Blick verlockend erscheinen, weil es oft schnelle Ergebnisse bringt. Aber langfristig fühlst du dich besser und erfolgreicher, wenn du deinem eigenen Ansatz treu bleibst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wichtigste ist: Du entscheidest, welche Instrumente du einsetzt und wie du sie nutzt. Vertrau auf dein Bauchgefühl – wenn sich etwas falsch anfühlt, ist es das meistens auch. Dein Business soll nicht nur wirtschaftlich erfolgreich sein, sondern sich auch mit dir und deinen Werten vereinbaren lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">4. Dein Marketing, Deine Werte</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ethisches Marketing ist kein starres Regelwerk, sondern ein persönlicher Prozess. Es erfordert Reflexion, Mut und manchmal auch den Willen, einen anderen Weg zu gehen als der Mainstream. Aber es lohnt sich: Du baust nicht nur ein Business auf, sondern auch eine authentische Marke, die deine Kund:innen wirklich anspricht und inspiriert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und ich hoffe, es ist auch rausgekommen, dass die Instrumente nicht grundsätzlich teuflisch sind, wir haben ein Business und wir wollen davon leben. Also müssen wir individuelle Wege und Lösungen für uns finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Umso wichtiger ist deine Verbindung zu deiner Zielgruppe und eine gute Kundenreise. Sinnvolle Angebote, die aufeinander aufbauen. Die nicht gemacht sind zum Verkaufen, sondern zum Lösen von Problemen. Nicht irgendwelchen, sondern den konkreten Problemen deiner Wunschkundin.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du musst deine Kundin kennen, um zu wissen, wie du sie ansprichst, wie du sie erreichst.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und deine Kundin muss dir vertrauen können, um mit einem guten Gefühl bei dir zu kaufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt keinen „richtigen“ oder „falschen“ Weg im ethischen Marketing – nur deinen eigenen. Probier dich aus, bleib offen für Veränderungen und finde eine Balance zwischen deinen Werten und deinem Business-Erfolg. Dein Weg wird sich lohnen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">_____________</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ethisches Marketing ist nicht nur ein spannendes Thema, sondern ein wichtiger Schritt, um dein Online-Business nachhaltig und werteorientiert aufzubauen. Wenn du noch tiefer in die Theorie eintauchen möchtest, dann schau dir unbedingt den ersten Teil dieses zweiteiligen Artikels auf <a href="https://anikasteinert.com/ethisches-marketing-zwischen-werten-und-umsetzung/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Anikas Blog </strong></a>an. Dort erkläre ich dir, warum Werte das Fundament deines Marketings sein sollten und wie du deinen individuellen Kompass entwickeln kannst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die praktische Umsetzung braucht es oft nicht nur die richtige Strategie, sondern auch die passende technische Unterstützung. Genau hier kann dir Anika weiterhelfen! In ihrer <strong><a href="https://anikasteinert.com/techniksprechstunde/" data-type="link" data-id="https://anikasteinert.com/techniksprechstunde/" target="_blank" rel="noopener">Techniksprechstunde</a></strong> – auch bekannt als <em>Pick my Brain</em>-Session – kannst du in einem persönlichen Gespräch konkrete Fragen klären oder direkt an deinen technischen Herausforderungen arbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du bekommst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Individuelle Beratung und technische Unterstützung</li>



<li>Tool-Tipps auf Erfahrungsbasis</li>



<li>Lösungen, die wirklich zu dir passen</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>30 Minuten, 45 €</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>➡ <a href="https://anikasteinert.com/techniksprechstunde/" data-type="link" data-id="https://anikasteinert.com/techniksprechstunde/" target="_blank" rel="noopener">Sichere dir hier deine Techniksprechstunde mit Anika.</a></strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Auf der Suche nach ethischem Marketing: Meine Reise und Learnings </title>
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		<dc:creator><![CDATA[EthikBeratung]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jan 2025 18:27:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essay]]></category>
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									<p class="has-black-color has-text-color has-link-color">Als ich meine Reise in die Welt des Marketings begann, war es wie ein Nebel aus unzähligen Angeboten, großen Versprechungen und verwirrenden Strategien – sowohl online als auch offline. Es schien, als wären diejenigen, die Marketing perfekt beherrschten, auch diejenigen, die im klassischen Sinne „erfolgreich“ waren. Doch dieser Erfolg schien oft gleichbedeutend mit schnellen, fünf- bis sechsstelligen Einkünften. Und natürlich war das alles angeblich ganz einfach.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph {"style":{"elements":{"link":{"color":{"text":"#ebe7e0"}}},"color":{"text":"#ebe7e0"}}} --></p>
<p>Die „Wundermacher:innen“, wie ich die Expert:innen aus meiner Perspektive nannte, tummelten sich auf den digitalen Marktplätzen. Sie verlangten hohe Summen für ihre angeblichen Wundermittel. Aber was ist ein „guter“ Preis? Wann ist er gerechtfertigt im Hinblick auf das Angebot? Und brauche ich wirklich ein überteuertes Coaching, um erfolgreich zu sein? Diese Fragen drängten sich mir immer wieder auf.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph {"style":{"color":{"text":"#ebe7e0"},"elements":{"link":{"color":{"text":"#ebe7e0"}}}}} --></p>
<p>Vor allem aber fragte ich mich: Wie werde ich zu einer guten Strategin? Und wo befinden sich Herz und Seele des Marketings? Mit diesen Gedanken begann ich meine Suche nach Antworten.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:heading {"style":{"color":{"text":"#ebe7e0"},"elements":{"link":{"color":{"text":"#ebe7e0"}}}}} --></p>
<h2><strong>Die Sache mit dem „guten“ Preis</strong></h2>
<p><!-- /wp:heading --><!-- wp:heading {"level":3,"style":{"color":{"text":"#ebe7e0"},"elements":{"link":{"color":{"text":"#ebe7e0"}}}}} --></p>
<p><strong>Wie du einen fairen Preis erkennst und warum dein Gehirn dabei manchmal ausgetrickst wird</strong></p>
<p><!-- /wp:heading --><!-- wp:paragraph {"style":{"elements":{"link":{"color":{"text":"#ebe7e0"}}},"color":{"text":"#ebe7e0"}}} --></p>
<p>Häufig hört man: Je höher der Preis, desto höher das Commitment der Kund:innen. Und solange dieser bezahlt wird, ist es ein guter Preis – oder? Aber legitimiert Zahlungsbereitschaft wirklich jeden Preis? Gibt es nicht moralische Grenzen?</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph {"style":{"elements":{"link":{"color":{"text":"#ebe7e0"}}},"color":{"text":"#ebe7e0"}}} --></p>
<p>Nur weil ein hoher Preis draufsteht, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass die Qualität besser ist. Das wissen wir alle. Gleichzeitig kann Qualität natürlich teurer sein. Doch Preise wie 19,99 € sehe ich kritisch. Unserem Gehirn wird etwas vorgegaukelt: 19,99 € fühlen sich anders an als 20 €, obwohl der Unterschied kaum real ist.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph {"style":{"elements":{"link":{"color":{"text":"#ebe7e0"}}},"color":{"text":"#ebe7e0"}}} --></p>
<p>Wenn ich einen Preis festlege, stelle ich mir folgende Fragen:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph {"style":{"elements":{"link":{"color":{"text":"#ebe7e0"}}},"color":{"text":"#ebe7e0"}}} --></p>
<p>&#8211; Was ist meine Dienstleistung wert?</p>
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<p>&#8211; Wo fehlt es mir vielleicht noch an Erfahrung oder Wissen?</p>
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<p>&#8211; Wie viel kann ich in meiner Arbeit noch wachsen?</p>
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<p>Ich versuche, ehrlich zu mir selbst zu sein, auch wenn es unbequem ist. Gleichzeitig ist es wichtig, sich nicht unter Wert zu verkaufen. Der beste Rat, den ich je erhalten habe, lautet: Finde das richtige Maß. Aristoteles nannte es die „Goldene Mitte“ – weder geizig noch verschwenderisch zu sein.</p>
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<p>Meine persönliche Lösung: Preise mit Bedeutung. Statt psychologischen Tricks setze ich auf Engelszahlen oder runde Summen, die für mich und meine Kund:innen Sinn ergeben. So verarsche ich weder die Gehirne meiner Kund:innen noch verkaufe ich mich selbst unter Wert.</p>
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<h2><strong>Das Dilemma mit der Hilfe</strong></h2>
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<p>Vielleicht ist es ein philosophisches Problem, aber ich frage mich: Ist Hilfe nicht etwas, das man aus freien Stücken gibt? Etwas, das man tut, weil jemand etwas braucht, das man geben kann – sei es einem Partner, einer Freundin oder einer älteren Dame auf der Straße?</p>
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<p>Wenn wir jedoch „Hilfe“ gegen Bezahlung anbieten, ist es dann noch echte Hilfe? Natürlich müssen wir als Selbstständige von unserer Arbeit leben. Aber verkaufen wir nicht manchmal die Illusion von Hilfe, wenn wir Kund:innen gegen Bezahlung unterstützen? Vielleicht wäre der ehrlichere Begriff „Unterstützung“ oder „Begleitung“?</p>
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<h2><strong>Von moralischen Zwickmühlen im Marketing</strong></h2>
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<p>Seit ich mich intensiver mit Marketing beschäftige, habe ich nicht nur mehr über diese Welt, sondern auch über mich selbst gelernt. Marketing war für mich lange ein rotes Tuch – etwas, das ich weit von mir weggeschoben habe. Doch je tiefer ich eintauche, desto mehr erkenne ich: Marketing ist nicht per se „böse“. Es ist ein Werkzeug.</p>
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<p>Ich verstehe jetzt besser, warum ich Philosophie studiert habe, warum ich als Sozialarbeiterin Erfahrung gesammelt habe und warum ich mich auf Mentoring spezialisiert habe. Ich bin keine Marketing-Expertin, aber ich bin Praktische Philosophin. Und ich habe gelernt: Ethisches Marketing darf und soll ein Prozess sein. Ein Prozess, in dem wir uns und unsere Werte immer wieder hinterfragen.</p>
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<h2><strong>Herz und Seele des Marketings</strong></h2>
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<p>Ehrlich gesagt: Ich habe keine Ahnung, wo das Herz oder die Seele des Marketings sitzt. Aber ich weiß, wo mein Herz ist. Und ich lerne meine Seele immer besser kennen. Von dort aus baue ich mein Marketing auf.</p>
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<p>Ethisches Marketing bedeutet für mich, meine Werte in meinem Marketing zu leben und dabei ständig in Reflexion zu bleiben. Wie ich mich als Mensch weiterentwickele, so wird sich auch mein Marketing weiterentwickeln. Es bleibt ein Prozess, der von unbequemen Fragen begleitet wird.</p>
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<h2><strong>Fragen, die du dir stellen kannst, wenn du nach Unterstützung suchst</strong></h2>
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<p>Da draußen gibt es viele „Wundermacher:innen“. Doch wie findest du heraus, wer wirklich zu dir passt? Hier ein paar Fragen, die dir helfen können:</p>
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<p>&#8211; Was ist mir wichtig in der Zusammenarbeit mit anderen Menschen?</p>
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<p>&#8211; Wie fühlt sich das erste Verkaufsgespräch an? Interessiert sich mein Gegenüber wirklich für meinen Prozess oder nur für mein Geld?</p>
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<p>&#8211; Bekomme ich Zeit, um über das Angebot nachzudenken?</p>
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<p>Was mir geholfen hat, war dieser einfache Ansatz: Jedes Erstgespräch endet mit der Bitte um Bedenkzeit. Wer mir diese Zeit gewährt und trotzdem Interesse zeigt, macht einen ehrlichen Eindruck.</p>
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<h2><strong>Meine eigenen Erfahrungen mit der Suche nach Unterstützung</strong></h2>
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<p>Das Versprechen der Coaching-Szene ist verlockend. Doch ich denke, es lohnt sich, Zeit zu investieren und für sich zu lernen, um einschätzen zu können, ob das investierte Geld auch richtig investiert ist. Für mich war es dann Miriam. Mit ihr lernte ich, Google Ads zu schreiben. Ihr Verkäufer ließ mir Bedenkzeit und ich hatte die Möglichkeit, mit relativ wenig Investitionssumme in ihr Programm reinzuschnuppern. Miriam brachte Erfahrung mit, und ich konnte von ihr nicht nur lernen, wie ich Ads schalte, sondern auch wie ich sie schreibe. Es war beides – Kunst und Technik. </p>
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<p>Ein Programm, das sogar förderfähig war. Ich habe viel gelernt in drei Monaten mit Miriam. Auch wenn ich immer noch auf die Förderung warte und bis dato noch keine differenzierte Aussage darüber treffen kann, inwieweit Miriams Versprechen stimmt, dass wir durch Google Ads planbar Kund:innen gewinnen können, weil die Fördersumme mein Werbebudget gewesen wäre im vergangenen Jahr. Aber ich werde darüber schreiben, sobald ich mehr Erfahrung habe.</p>
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<p>Nichtsdestotrotz habe ich von ihr gelernt, wie ich YouTube-Videos mache, die zu mir passen, wer meine Zielgruppe ist und wie es gelingt, Philosophie mit den Lebensrealitäten der Menschen zu verknüpfen und ihrem Ruf als etwas Abgehobenes entgegenzuwirken. Philosophie hat Berechtigung in dieser Welt. Wir können von ihr für unser Leben lernen. Wir können von ihr lernen, Lieben zu lernen. Miriam brachte mir bei, dies zugänglicher zu machen. Wenn du auch von Miriam lernen möchtest, dann schau <a href="https://www.miriambetancourt.de/" data-type="link" data-id="https://www.miriambetancourt.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a> vorbei oder lerne sie in unserem gemeinsamen Gespräch auf <a href="https://youtu.be/6TYN8bNBoA8?feature=shared" data-type="link" data-id="https://youtu.be/6TYN8bNBoA8?feature=shared" target="_blank" rel="noopener"><strong>ihrem YouTube-Kanal kennen.</strong></a></p>
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<h2><strong>Mein Fazit: Ethisches Marketing ist ein Prozess</strong></h2>
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<p>Marketing kann mehr sein als große Versprechungen und aggressive Verkaufsstrategien. Es kann die Werte widerspiegeln, die dir wirklich wichtig sind. Für mich bedeutet das, ehrlich zu mir selbst und meinen Kund:innen zu sein. Und vor allem bedeutet es, weiterzulernen und meinen eigenen Weg zu gehen – mit Herz und Verstand.</p>
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<p>Wenn du lernen möchtest, wie du deine Entscheidungen im Einklang mit deinen Werten triffst und dabei authentisch und klar bleibst, lade ich dich ein, meinen <strong><a href="https://adaaust.de/goldkompass/">GoldKompass</a> </strong>kennenzulernen. Hier findest du praktische Ansätze und wertvolle Reflexionshilfen, um deinen ganz persönlichen Weg zu gestalten. Schau vorbei und starte deine Reise zu ethischen Entscheidungen.</p>
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<p>————</p>
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<p>PS: Falls du Unterstützung suchst, empfehle ich dir von Herzen <a href="https://youtu.be/6TYN8bNBoA8?feature=shared" data-type="link" data-id="https://youtu.be/6TYN8bNBoA8?feature=shared" target="_blank" rel="noopener"><strong>das Interview mit mir auf Miriams Kanal</strong></a>. Es war ein spannendes Gespräch über ethische Herausforderungen und den Weg, authentisch zu bleiben. Ein kleiner Einblick in die Gedankenwelt hinter meinem Ansatz – unbedingt reinschauen!</p>
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